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Filmplakat zu The King's Speech - Die Rede des Königs

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Filmkritik zu "The King's Speech - Die Rede des Königs "

"The King's Speech "

Diese Filmkritik wurde am 07.04.2011 von Daniel de West geschrieben

Die Bilder unterliegen dem Copyright von Senator Film Verleih

Mittelmaß
Szenenbild 1 zu The King's Speech - Die Rede des Königs

 

Szenenbild 2 zu The King's Speech - Die Rede des Königs

 

Szenenbild 3 zu The King's Speech - Die Rede des Königs

Ultra-Kurz-Beschreibung

Stotternder König überwindet seine Hemmungen und gewinnt den Thron.


Erwartungshaltung

My Fair Lady in der Gegenrichtung? Königs kochen auch nur mit Wasser? Nee, die Story hat mich nicht ins Kino gezogen - aber der Oscar-Reigen war mir dann doch verdächtig. Ohne allzu große Erwartungen kam ich zum Film.


Ergebnis

Ein relativ unaufgeregter Film mit einer Helena Bonham-Carter die mal nicht die schrille Ausgeflippte spielt sondern die Frau des zukünftigen Königs. Also eine Überraschung. Trotzdem nicht der ganz große Wurf. Klar ist das ein handwerklich solider Streifen, aber so viele Oscars - die hätte Colin Firth eher für Ernst sein ist alles verdient.


Highlights und Stärken

Colin Firth spielt gewohnt gut, ohne jemals überkandidelt zu wirken. Insgesamt stellen sich alle Schauspieler in den Dienst der Story und das ist eine angenehme Abwechslung zu vielen hektischen Filmen.


Schwächen und Fehler

Der weitgehende Verzicht auf Musik wirkt authentisch, sorgt aber für einige tote Momente. Die Rolle von Guy Pearce wirkt total deplaziert. Die sicherlich spannende psychologische Arbeit kommt zu kurz. Insgesamt will einfach keine rechte Stimmung aufkommen. Dem Film fehlt das gewisse Etwas.


Empfehlungen und Warnhinweise

Wer selbst stottert, dem gibt der Film vielleicht etwas. Ich fand ihn weitestgehend langweilig.


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